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Leistung · UX-Support
UX-Support ist unser Retainer für Produkte, die bereits produktiv laufen. Wir prüfen Releases, bevor sie die Fachanwender erreichen, bauen kleine Flows fertig, pflegen das Design-System und beantworten die Fragen aus dem Fachbereich. Mit festen Ansprechpartnern, zugesagten Reaktionszeiten und einem Team, das euer System schon kennt.
UX-Support ist ein laufender Vertrag für Fachsysteme, die bereits im Einsatz sind. Er deckt die Arbeit ab, die nach einem Projekt übrig bleibt und selten jemand sauber besetzt: Release-Reviews aus Sicht der Bedienung, kleine Erweiterungen bestehender Flows, die Pflege von Komponenten und Mustern, die Beantwortung konkreter Fragen aus dem Fachbereich. Statt bei jedem Anliegen neu zu beauftragen, habt ihr ein festes Kontingent, feste Ansprechpartner und zugesagte Reaktionszeiten. Wir übernehmen die Verantwortung für die Qualität der Bedienung, ihr behaltet die für das Produkt.
Typisch beginnt UX-Support nach einem Engagement mit unserem UX-Team oder nach einer Einführungsbegleitung: Das System ist produktiv, das Projektteam ist abgezogen, und die Anforderungen kommen trotzdem weiter. Genauso passt der Support zu Softwareherstellern, deren Produkt gewachsen ist, ohne dass UX dauerhaft besetzt wurde. In beiden Fällen bleibt das Wissen über Domäne, Fachanwender und Codebasis bei uns erhalten und steht jedem neuen Release zur Verfügung.
Euer UX-Team-Engagement oder eure Einführung ist abgeschlossen, das System läuft. Jetzt braucht es jemanden, der das Erreichte sichert und die nächsten Anforderungen aus dem Betrieb aufnimmt, ohne dass Wissen verloren geht.
Euer Produkt wird von Banken, Verwahrstellen oder Industriekunden täglich bedient. Ihr braucht eine UX-Instanz, die vor dem Release prüft, nicht nach der Beschwerde.
Ihr konfiguriert Masken, Workflows oder Freigaben selbst, etwa in einem Dokumentenmanagementsystem oder einer Meldeplattform. Ob ein Dialog trägt, soll fachlich beantwortet werden, nicht nach Gefühl.
Eine feste UX-Stelle lohnt sich noch nicht oder ist nicht zu besetzen. Trotzdem sollen Entscheidungen zur Bedienung nicht zwischen Entwicklung und Fachbereich hängen bleiben. UX-Support ersetzt die Stelle durch ein Team mit Vertretung.
Der Retainer bündelt die laufenden UX-Aufgaben eines produktiven Fachsystems in einem Kontingent mit festen Regeln.
Wir prüfen jedes Release aus Sicht der Fachanwender, bevor es ausgerollt wird: neue Dialoge, geänderte Abläufe, Fehlermeldungen, Fristenlogik. Ihr bekommt eine priorisierte Liste mit Befunden und Korrekturen, abgestimmt mit der Entwicklung.
Ein neues Feld in der Erfassung, ein zusätzlicher Freigabeschritt, ein Export für die Prüfung: Wir konzipieren und gestalten kleine Erweiterungen bestehender Flows vollständig, bis zur umsetzbaren Spezifikation oder bis zur Komponente im Code, je nachdem, wie euer Team arbeitet.
Komponenten, Tokens und Muster altern, wenn niemand sie betreut. Wir halten Bibliothek und Dokumentation aktuell, räumen Abweichungen auf und sorgen dafür, dass neue Masken aus denselben Bausteinen entstehen wie die bestehenden. Konsistenz spart Schulung und Support.
Wenn die Fondsbuchhaltung, die Steuerabteilung oder die Leitstelle fragt, warum ein Ablauf so ist oder wie er besser ginge, bekommt sie eine fachlich begründete Antwort. Wir sprechen die Sprache des Fachbereichs und übersetzen in Anforderungen, die die Entwicklung umsetzen kann.
Wir werten Support-Tickets, Nutzungsdaten und Rückmeldungen aus und ordnen sie ein: Was ist ein Bedienproblem, was ein Schulungsthema, was ein fachlicher Sonderfall. Daraus entsteht eine gepflegte Verbesserungsliste für die Release-Planung.
Ihr habt einen festen UX Lead als Ansprechpartner und ein Team dahinter, das die Domäne kennt. Fällt jemand aus, übernimmt eine Vertretung mit demselben Kontext. Das Wissen über euer System liegt dokumentiert bei uns, nicht im Kopf einer einzelnen Person.
Wir übernehmen den Stand: Design-System, offene Befunde, laufende Tickets, Release-Plan. Nach einem eigenen Projekt ist das ein kurzer Übergang. Kommen wir neu dazu, sichten wir das System mit Fachbereich und Entwicklung und halten fest, was zuerst Aufmerksamkeit braucht.
Wir vereinbaren das Kontingent, die Reaktionszeiten und die Kanäle, über die Anfragen bei uns ankommen. Jede Anfrage wird eingeordnet: Review, kleine Erweiterung, Design-System, Beratung. So bleibt nachvollziehbar, wofür das Kontingent verwendet wurde.
Im festen Rhythmus prüfen wir Releases, bearbeiten die eingeordneten Anfragen und pflegen die Bibliothek. Entscheidungen werden dokumentiert, Befunde kommen direkt ins Backlog der Entwicklung. Der Fachbereich bekommt Antworten, bevor Workarounds entstehen.
In einem festen Termin gehen wir mit Produktverantwortung und Entwicklung durch, was erledigt ist, was ansteht und was sich im Betrieb gezeigt hat. Hier wird priorisiert und bei Bedarf das Kontingent angepasst.
In größeren Abständen ziehen wir Bilanz: Welche Befunde wiederholen sich, wo lohnt sich eine grundlegende Überarbeitung, was gehört in ein eigenes Vorhaben. Daraus entsteht entweder die nächste Ausbaustufe des Supports oder ein abgegrenztes Projekt mit unserem UX-Team.
Ein fester UX Lead als Ansprechpartner, mit garantierter Vertretung aus dem Team.
Zugesagte Reaktionszeiten, im Vertrag festgehalten und in jedem Bericht nachvollziehbar.
Jeder Befund kommt mit einem umsetzbaren Vorschlag, abgestimmt mit eurer Entwicklung.
Design-to-Code auf Wunsch: Komponenten liefern wir bis in euer Repository, nicht nur als Entwurf.
Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 AA ist Standard in allem, was wir liefern.
Der Support lässt sich um Leistungen erweitern, die den Betrieb eures Systems weiter entlasten.
Erzählt uns, welches Fachsystem ihr betreibt und was im Betrieb liegen bleibt. Wir schlagen ein Kontingent vor, das dazu passt.
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