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Leistung · UX-Team-as-a-Service
Ein UX Lead und ein eingespieltes Team aus UX Research, UX Design und UX Engineering, zusammengestellt für euer Fachsystem. Mit garantierter Vertretung, Research und UI parallel und einem Unternehmen, das die Verantwortung trägt. Für Industrie und Banking, wo Bedienfehler teuer sind.
UX-Team-as-a-Service ist ein komplettes UX-Team mit garantierter Kapazität: ein UX Lead, der die Verantwortung für Ergebnis und Qualität trägt, und UX Professionals aus Research, Design und Engineering, so kombiniert, wie euer Projekt es braucht. Ihr bekommt keine einzelne Person, die ihr einarbeiten und bei Ausfall ersetzen müsst, sondern eine Einheit mit Vertretung, gemeinsamen Standards und einem Unternehmen dahinter. Das Team kennt Fachsysteme in Industrie und Banking, arbeitet remote aus München und vor Ort nach Absprache, und liefert vom Interview mit dem Fachbereich bis zur Komponente im Code.
Drei Größen decken das Spektrum von einem einzelnen Fachsystem bis zu einer Plattform mit mehreren Produkten ab. Die Zusammensetzung passt sich im Verlauf an: mehr Research, wenn die Anforderungen unklar sind, mehr Engineering, wenn das Design System in den Code muss.
Ihr führt ein neues System ein oder löst eine Legacy-Anwendung ab, und niemand im Projekt hat UX als Hauptaufgabe. Das Team übernimmt diese Rolle vom ersten Prozessinterview bis zur Abnahme durch den Fachbereich.
Euer Produkt hat Module für Steuern, Meldewesen oder Konfiguration, die Kunden ohne lange Schulung nicht verstehen. Das Team bringt Research mit Expertennutzern und UI-Arbeit zusammen, damit Beschwerden und Tickets zurückgehen.
Mehrere Entwicklungsteams brauchen einheitliche Muster, eine Designsprache und jemanden, der Entscheidungen trifft. Ein UX Lead mit Team hält die Linie, auch wenn die Teams verteilt sind.
Operatoren verlassen sich auf den Bildschirm, wenn es eng wird. Das Team entwirft und testet Bedienoberflächen dort, wo sie genutzt werden: an der Anlage, im Leitstand, mit den Menschen, die Schicht fahren.
Die Größe richtet sich nach dem Umfang eures Systems und der Anzahl der Teams, die ihr versorgen müsst. Ein Wechsel zwischen den Größen ist im Verlauf möglich.
1 UX Lead + 1 Senior
Ein Fachsystem, ein Entwicklungsteam, eine klare Fragestellung
Der Lead übernimmt Strategie, Priorisierung und die Abstimmung mit dem Fachbereich. Der Senior deckt Research, Design oder Engineering ab, je nachdem, was das Projekt zuerst braucht. Für eine Einführung, eine Modernisierung oder einen Produktbereich, der endlich jemanden braucht, der sich kümmert.
1 UX Lead + 2 UX Professionals
Modernisierungsprogramm, Plattform mit mehreren Flows, Softwarehersteller
Die Standardgröße. Research und UI laufen wirklich parallel, weil zwei Professionals aus Research, Design und Engineering so kombiniert werden, wie es die Phase verlangt. Reicht für ein Produkt mit mehreren Modulen oder für ein Entwicklungsteam, das kontinuierlich UX-Input braucht.
1 UX Lead + 3 bis 4 UX Professionals
Plattform mit mehreren Produkten und verteilten Teams
Für Organisationen, in denen mehrere Produktteams eine gemeinsame Designsprache und ein Design System brauchen. Der Lead koordiniert, die Professionals sitzen bei den Teams, Research liefert Erkenntnisse über alle Produkte hinweg.
Jedes Team hat dieselbe Grundstruktur. Was sich ändert, ist die Anzahl der Professionals und ihre Schwerpunkte.
Der Lead ist euer Ansprechpartner für Prioritäten, Qualität und Entscheidungen. Er führt das Team fachlich, stimmt sich mit Produktmanagement und Entwicklung ab und steht für das Ergebnis ein, nicht nur für die Lieferung von Dateien.
Interviews, Beobachtung am Arbeitsplatz und Tests mit den Menschen, die das System täglich bedienen: Fondsbuchhaltung, Steuerabteilung, Leitstand, Instandhaltung. Research läuft parallel zur UI-Arbeit, nicht davor als separate Phase.
Informationsarchitektur, Flows, Zustände und Fehlerfälle für Systeme mit vielen Regeln. Von der Skizze bis zum klickbaren Prototyp, der dem Fachbereich zeigt, wie es sich anfühlen wird, bevor eine Zeile Code geschrieben ist.
Komponenten, Tokens und Frontend-Muster, die in eurem Stack landen und nicht in einer Präsentation. Das Team arbeitet mit euren Entwicklern am gleichen Repository, damit das, was getestet wurde, auch das ist, was ausgeliefert wird.
Urlaub, Krankheit oder ein Wechsel im Team sind unser Problem, nicht eures. Jede Rolle hat eine eingearbeitete Vertretung. Wissen liegt dokumentiert im Team und nicht im Kopf einer einzelnen Person.
WCAG 2.2 AA und BFSG sind Teil jeder Lieferung, kein Zusatzposten. Dazu Kennzahlen, mit denen ihr UX-Qualität messen könnt: Aufgabenerfolg, Fehlerrate, Bearbeitungszeit, Zufriedenheit.
Wir sprechen über euer System, eure Nutzer und die Stelle, an der es hakt. Daraus entsteht eine Empfehlung für Größe und Zusammensetzung des Teams. NDA vorab, wenn ihr das braucht.
Das Team kennt Fachsysteme in Banking und Industrie bereits. Wir brauchen Zugang zu Fachbereich, Entwicklung und Testumgebung, keine Einführung in die Domäne.
Research beginnt sofort: Interviews, Beobachtung am Arbeitsplatz, Analyse der Parallel-Listen und Workarounds. Gleichzeitig beginnt die UI-Arbeit an den Stellen, die schon klar sind.
Flows und Prototypen werden mit dem Fachbereich getestet, bevor sie gebaut werden. UX Engineering bringt Komponenten in euren Stack und arbeitet mit euren Entwicklern am gleichen Code.
Wir verabreden Kennzahlen, prüfen sie im Verlauf und passen die Zusammensetzung des Teams an, wenn sich der Schwerpunkt verschiebt.
Am Ende steht entweder ein Team bei euch, das die Arbeit übernehmen kann, oder eine Fortsetzung in kleinerer Form, als kleineres Team oder als UX-Support.
Garantierte Vertretung: Fällt jemand aus, steht eine eingearbeitete Person bereit, ohne erneutes Onboarding auf eurer Seite.
Research und UI parallel: Ihr wartet nicht auf das Ende einer Research-Phase, bevor etwas sichtbar wird.
Design-to-Code: Was getestet wurde, landet als Komponente in eurem Repository, nicht als Bild in einer Präsentation.
Ein Ansprechpartner: Der UX Lead trägt die Verantwortung für Ergebnis und Qualität des gesamten Teams.
Ein Unternehmen trägt das Risiko: Vertrag, Haftung, Vertraulichkeit und Datenschutz liegen bei Beabstracto, nicht bei einzelnen Freelancern.
Ergänzungen, die sich an das Team anschließen lassen, wenn das Produkt läuft oder der Umfang wächst.
Erzählt uns, welches System ihr einführt oder modernisiert und wer es bedient. Wir empfehlen Größe und Zusammensetzung und sagen offen, wenn ein kleineres Format reicht.
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